Verformungsanpassungsfähigkeit und Kontaktleckage der Geomembran

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Um ein vollständiges und geschlossenes Versickerungssystem zu bilden, ist neben der abdichtenden Verbindung zwischen Geomembran auch die wissenschaftliche Verbindung zwischen Geomembran und dem umgebenden Fundament oder der umgebenden Struktur sehr wichtig.Wenn es sich bei der Umgebung um eine Lehmstruktur handelt, kann die Geomembran gebogen und in Schichten vergraben werden, und der Ton kann in Schichten verdichtet werden, um Geomembran und Ton eng miteinander zu verbinden.Nach einer sorgfältigen Konstruktion kommt es im Allgemeinen nicht zu einer Kontaktdurchsickerung zwischen den beiden.Bei tatsächlichen Projekten kommt es häufig vor, dass Geomembranen mit starren Betonkonstruktionen wie Überlaufkanälen und Sickerschutzwänden verbunden sind.Zu diesem Zeitpunkt muss das Verbindungsdesign der Geomembran gleichzeitig die Verformungsanpassungsfähigkeit und die Kontaktleckage der Geomembran berücksichtigen, d. h. es ist notwendig, Verformungsraum zu reservieren und eine enge Verbindung mit der Umgebung sicherzustellen.
Verformungsanpassungsfähigkeit und Kontaktleckage der Geomembran
Entwurf der Verbindung zwischen Geomembran und umgebendem Leckageschutz
Zwei Punkte sind zu beachten: Der Wendepunkt an der Oberseite der Geomembran sollte allmählich übergehen, um die nicht konforme Verformung zwischen der Setzung der Geomembran und der umgebenden Betonstruktur unter Einwirkung des Wasserdrucks sanft aufzufangen.Im tatsächlichen Betrieb ist die Geomembran nicht in der Lage, sich auszudehnen und sogar den vertikalen Abschnitt zu quetschen und zu zerstören.Darüber hinaus ist an der Verankerung der Betonkonstruktion kein Rinnenstahl eingebettet, wodurch es leicht zu Kontaktsickerungen kommen kann, da der Durchmesser der Wassermoleküle etwa 10–4 μm beträgt.Es ist leicht, durch kleine Lücken zu gelangen.Der Design-Wasserdrucktest der Geomembran-Verbindung zeigt, dass selbst bei Verwendung einer Gummidichtung, eines verdichteten Bolzens oder einer erhöhten Bolzenkraft auf der Betonoberfläche, die mit bloßem Auge flach aussieht, es unter der Einwirkung von Hochdruckwassersäulen immer noch zu Kontaktlecks kommen kann.Wenn die Geomembran direkt mit der Betonkonstruktion verbunden ist, kann die Kontaktleckage an der peripheren Verbindung durch Auftragen von Grundierung und Einsetzen von Dichtungen wirksam vermieden oder kontrolliert werden.


Zeitpunkt der Veröffentlichung: 08.09.2022