Einführung und Konstruktionsmethode der Geomembran

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Geomembrane ist ein spezielles Material, das zur technischen Abdichtung, zum Schutz vor Durchsickern, zum Korrosionsschutz und zum Korrosionsschutz verwendet wird und normalerweise aus hochpolymeren Materialien wie Polyethylen und Polypropylen besteht. Es zeichnet sich durch hohe Temperaturbeständigkeit, Alterungsbeständigkeit, UV-Beständigkeit, Säure- und Alkalibeständigkeit aus und wird häufig im Tiefbau, Umweltschutz, Wasserschutz und anderen Bereichen eingesetzt.

Geomembran.
Der Anwendungsbereich von Geotextilmembranen ist sehr breit, z. B. als Versickerungsschutz für technische Fundamente, als Versickerungsschutz im Wasserbau, als Versickerungsschutz für Flüssigkeiten in Mülldeponien, als Versickerungsschutz für Tunnel, Keller und U-Bahnen usw.
Geomembranen bestehen aus Polymermaterialien und werden einer speziellen Behandlung unterzogen, die eine gute Korrosionsbeständigkeit und Durchlässigkeitsbeständigkeit aufweist. Sie können die Wahrscheinlichkeit einer Beschädigung der wasserdichten Schicht erheblich reduzieren und die langfristige Lebensdauer des Projekts gewährleisten.
Bauweise der Geomembran
Eine Geomembran ist ein dünner Film zum Bodenschutz, der Bodenverlust und -infiltration verhindern kann. Seine Konstruktionsmethode umfasst hauptsächlich die folgenden Schritte:

Geomembran
1. Vorbereitungsarbeiten: Vor dem Bau muss die Baustelle gereinigt werden, um sicherzustellen, dass die Oberfläche eben und frei von Schutt und Schmutz ist. Gleichzeitig muss die Größe des Grundstücks gemessen werden, um die erforderliche Fläche der Geomembran zu bestimmen.
2. Folie verlegen: Falten Sie die Geotextilfolie auseinander und legen Sie sie flach auf den Boden, um sie auf etwaige Beschädigungen oder Schlupflöcher zu prüfen. Befestigen Sie dann die Geomembran fest am Boden, was mit Ankernägeln oder Sandsäcken möglich ist.
3. Kanten beschneiden: Nach dem Verlegen ist es notwendig, die Kanten des Geotextils zu beschneiden, um eine feste Verbindung mit dem Boden zu gewährleisten und ein Eindringen zu verhindern.
4. Bodenfüllung: Füllen Sie den Boden in die Geomembran ein und achten Sie dabei darauf, eine übermäßige Verdichtung zu vermeiden und die Belüftung und Durchlässigkeit des Bodens aufrechtzuerhalten.
5. Randverankerung: Nach dem Auffüllen des Bodens ist es notwendig, den Rand des Geotextils erneut zu verankern, um einen festen Verbund mit dem Boden zu gewährleisten und ein Auslaufen zu verhindern.
6. Prüfung und Wartung: Nach Abschluss der Bauarbeiten ist eine Dichtheitsprüfung erforderlich, um sicherzustellen, dass die Geotextilmembran nicht undicht ist. Gleichzeitig ist es notwendig, die Geomembran regelmäßig zu überprüfen und zu warten und sie bei Beschädigungen rechtzeitig zu reparieren oder auszutauschen.
Während des Bauprozesses sollte auf Sicherheits- und Umweltaspekte geachtet werden, um Umweltschäden und Personenschäden zu vermeiden. Gleichzeitig ist es notwendig, je nach Bodenart und Umweltbedingungen geeignete Geotextilmaterialien auszuwählen.


Zeitpunkt der Veröffentlichung: 28.06.2024