So verlegen Sie Geotextilien
1. Manuelles Rollen verwenden; Die Stoffoberfläche sollte glatt sein und ausreichend Spielraum für Verformungen lassen.
2. Bei der Verlegung von Filament- oder Kurzfilament-Geotextilien kommen in der Regel mehrere Methoden wie Überlappung, Nähen und Schweißen zum Einsatz. Die Naht- und Schweißbreite beträgt im Allgemeinen mehr als 0,1 m und die Überlappungsbreite beträgt im Allgemeinen mehr als 0,2 m. Geotextilien, die längere Zeit freiliegen können, sollten geschweißt oder genäht werden.
3. Nähen von Geotextilien: Alle Nähte müssen durchgehend erfolgen (Punktnähte sind beispielsweise nicht zulässig). Geotextilien müssen vor der Überlappung mindestens 150 mm überlappen. Der Mindeststichabstand von der Webkante (der freiliegenden Stoffkante) beträgt mindestens 25 mm.
Die genähten Geotextilnähte umfassen meist eine Reihe von Kettenstichen. Der zum Nähen verwendete Faden sollte aus einem Harzmaterial mit einer Mindestspannung von mehr als 60 N bestehen und eine chemische Korrosions- und UV-Beständigkeit aufweisen, die der von Geotextilien entspricht oder diese übertrifft. Eventuelle „Fehlstiche“ im genähten Geotextil müssen im betroffenen Bereich neu genäht werden. Es müssen geeignete Maßnahmen getroffen werden, um zu verhindern, dass nach dem Einbau Erdreich, Partikel oder Fremdkörper in die Geotextilschicht gelangen. Die Stoffüberlappung kann je nach Gelände und Nutzungsfunktion in natürliche Überlappung, Naht oder Schweißung unterteilt werden.
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Zeitpunkt der Veröffentlichung: 23. Okt. 2023